Am 24. Februar jährt sich der russische Überfall auf die Ukraine zum zweiten Mal. Und es wird davon gesprochen, dass es noch viele Jahre so weiter gehen wird.

Alexei Nawalny, wird diesen Jahrestag nicht mehr miterleben. Er, ein Hoffnungsträger für Wandel in Russland, war im Straflager nördlich des sibirischen Polarkreises für seine Gegner noch nicht verschwunden genug – nun ist er tot, und seine Leiche ist verschwunden…

Ich denke an einen Vortrag von John Bell im Rahmen des Ökosattva-Trainings von Plum Village: „Was tätest du, wenn du keine Angst hättest? Keine Angst um das Ansehen bei deinen Mitmenschen, um deine Gesundheit um dein Leben?“ – Wenn wir als KriegerInnen des Lichts agieren, furchtlos, ist eben nicht gesagt, dass wir „gewinnen“. Es mag sein, dass wir dieses Leben verlieren, weil wir für das Lebendige eintreten…

Wir wollen uns am 24.2. um 16:30h zu unserem zweimonatlichen virtuellen „Lagerfeuer“ treffen, um im Council Zeugnis abzulegen von diesen Zeiten, in denen wir leben (s. auch die Termine auf unserer Website). Wer sich per E-Mail (kontakt@zen-peacemakergemeinschaft.de) anmeldet, erhält den Zoom-Link.

Und wer Frieden lernen, üben, „verstehen“ will, möge sich am 29.2. von Dorle und Reiner in die „7 Friedenslektionen“ mitnehmen lassen, die Erfahrungen aus der spirituellen Praxis mit Erkenntnissen aus der Neurowissenschaft innovativ verknüpfen.

Bleiben wir FriedenstifterInnen!